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Interview mit den Stucks – Johannes Stuck und Ferdinand Stuck zwei Rennfahrer mit Benzin im Blut - People - Sportautos und Supersportwagen
 

 
 

 


Interview mit den Stucks – Johannes Stuck und Ferdinand Stuck zwei Rennfahrer mit Benzin im Blut

1
Veröffentlicht am 12. April 2012 von Max Power in People
Ferdinand und Johannes Stuck

Product by:
Uwe R. Speed

Reviewed by:
Rating:
5 Stars
On 12. April 2012
Last modified:12. April 2012

Summary:

Das Sportwagenmagazin stellt zwölf interessante Fragen an die beiden Motorsportler Ferdinand Stuck und Johannes Stuck.

Stuck hoch drei, das ist das Dreigestirn der internationalen Rennsportszene. Dort wo der Name Stuck auftaucht, ist er Garant für packende Rennen, verbunden mit einem historischen Background. Drei sympathische Motorsportler, deren das Motorsportgen in die Wiege gelegt wurde. Allen voran die Motorsportlegende Hans-Jochaim Stuck. Seine beiden Söhne, Johannes und Ferdinand Stuck sind schon seit längerem aus den Fußstapfen des Vaters entsprungen, und gehen eigene Wege in Sachen Motorsport.

Wir haben die beiden jungen Stucks interviewt und wollen einen Einblick hinter die Kulissen den “Stuck´schen” Rennzirkus geben.

Johannes vs. Ferdinand – Zwölf Fragen:

1. Eine leichte Frage zum Start. Wo seht ihr Euch in 10 und 30 Jahren?

Johannes:
Ich bin ein Mensch, der im Jetzt lebt. Aber ntürlich habe ich grobe Vorstellungen, ich würde irgendwann wieder gerne in Italien leben, wo ich aufgewachsen bin.

Ferdinand:
Gute Frage, ich denke heutzutage ist es nicht absehbar wie sich der Motorsport im Allgemeinen entwickelt. Ich mache im Moment noch eine Ausbildung zum Kaufmann für Marketingkommunikation, um eine solide Basis neben dem Motorsport zu haben.

2. Bei uns im Sport- und Supersportwagenmagazin geht es um schnelle Boliden. Was sind eure persönlichen Supersportwagen-Favoriten (Platz 1, 2 und 3)?

Johannes:
1.  Ganz klar der Pagani Zonda R
2.  Aston Martin One-77
3.  Porsche Carrera GT

Ferdinand:
1. Aston Martin 177
2. Lamborghini Reventon
3. Ferrari 599 XX

3. Habt ihr ein persönliches Vorbild, außer Eurem Vater natürlich?

Johannes:
Nein, auch mein Vater ist für mich eher eine Leitfigur, weniger ein Vorbild.

Ferdinand:
Nein, eigentlich nicht.

4. Welchen Pokal würdet ihr gerne mal persönlich in den Händen halten?

Johannes:
Da gibt es keinen speziellen, jeder Pokal bedeutet, dass man der Beste war, also immer her damit ich nehme alles!

Ferdinand:
Der Sieg beim 24h Rennen Nürburgring wäre ein Traum.

5. Auch Motorsportler erleben Höhen und Tiefen. Welche waren Eure?

Johannes:
Im Jahr 2008 hatte ich im Rahmen der VLN Langstreckenmeisterschaft 3 schwere Unfälle, das war einfach zu viel und ich musste erstmal pausieren. Das Jahr 2011 war sicherlich der Höhepunkt, mit dem Abschiedsrennen von meinem Vater und dem Titel zum Deutschen GT Meister und dem Vize-Titel im GT Masters haben Ferdi und ich viel erreicht!

Ferdinand:
Mit 17. Jahren fuhr ich meine 2. Saison ADAC Formel Masters, leider musste ich aber wegen meiner schlechten schulischen Leistung eine Zwangspause einlegen und konnte nur die zweite Saisonhälfte an den Start gehen.

6. Habt ihr ein Lebensmotto? Wenn ja welches?

Johannes:
Nein, wobei kein Motto zu haben ja eigentlich auch ein Motto ist ;) Ich nehme jeden Tag wie er kommt und versuche mich nur mit Dingen zu beschäftigen, die ich auch wirklich beeinflussen kann, um keine unnötige Energie in Blödsinn zu stecken …

Ferdinand:
Ich denke auf mich trifft am Besten „No risk no fun“ zu.

7. Mit was fahrt ihr derzeit von A nach B, sprich was sind eure bevorzugten Alltagsautos?

Johannes:
Ich habe einen Golf R und einen Porsche 930 Turbo (Bj. 1987), Letzterer steht allerdings hauptsächlich wohlbehütet in Vaters Garage und wird nur einmal im Monat für eine Kaffeefahrt ausgepackt. Mit dem Golf R habe ich ein tolles Alltagsauto, der es auch auf der Autobahn auf 270 km/h schafft …

Ferdinand:
Ich fahre einen Golf R, ein super Auto!

8. Eure Rennfahrzeuge haben ja (leider) kein Radio. Was hört ihr, wenn ihr im Auto unterwegs seid?

Johannes:
Ich höre immer EgoFM, das ist ein kleinerer Sender, der aber coole Musik aus den verschiedensten Genres spielt, sobald ich aus München raus bin kommt die Musik von meinem iPhone und da höre ich am liebsten Rock in allen Varianten, je nach Verkehrssituation … ;)

Ferdinand:
Entweder ich höre HipHop/Rap oder Elektro, wobei der Klang des Motors für mich sowieso wie Musik klingt.

9. Wenn einer von Euch in die Glaskugel schauen könnte. Wer wird 2012 FIA-GT-Meister, DTM-Master und Formel 1-Champion?

Johannes:
Die GT Meisterschaft werden sich Pastorelli/Jäger im All-Inkl. Mercedes holen, der DTM Master wird Joey Hand und Jenson Button wird Formel 1-Champion.

Ferdinand:

In der FIA GT WM tippe ich auf Frank Stippler/ Oliver Jarvis mit dem Audi R8 LMS Ultra, die DTM gewinnt Andy Priaulx auf BMW und den Formel 1-Titel wird Jenson Button an sich reißen.

10. Was schätzt ihr an Eurem Gegenüber am Meisten?

Johannes:
Da gibt es nichts Spezielles, Ferdi ist einfach ein klasse Typ, der BESTE Bruder, Teamkollege und Kumpel, den ich mir wünschen könnte!

Ferdinand:
Ich schätze ihn natürlich am meisten als meinen Großen Bruder. Aber auch seine Fähigkeiten und sein Feingefühl im Motorsport ist einfach riesig – er ist ein toller Rennfahrer!

11. Was ist Eure Lieblingsrennstrecke im In- als auch im Ausland?

Johannes:
Ganz klar der Nürburgring und dann gibt es viele andere Strecken, die mir sehr gut gefallen, da kann ich mich nicht festlegen.

Ferdinand:
Im Ausland ist es Zolder, dort hatte ich meine erste Pole-Position in der ADAC GT Masters. Trotzdem wird nie eine Strecke mehr Spaß machen als Nürburgring Nordschleife, von daher ist diese auch meine Lieblingsstrecke.

12. Zum Schluss die obligatorische Standardfrage. Welche drei Dinge würdet ihr mit auf eine einsame Südseeinsel mitnehmen?

Johannes:
Alles was ich auf einer einsamen Insel bräuchte wäre meine Freundin, ein Backgammon-Spiel und einen Kühlschrank, der sich von alleine füllt und gleichzeitig als Jetski dient. :)

Ferdinand:
Eine Frau, mein Ipad und ganz viel Arbeit!

Das Team von www.sportautos-und-supersportwagen.de bedankt sich recht herzlich bei Euch für das Interview. Wir wünschen Euch viel Glück in der 2012er Saison und das ihr mit Eurem neuen Aston Martin Vantage GT3 ganz vorne mit dabei seit.

Ihr seit zwei wirklich sympathische Jungs!

Fotos mit freundlicher Genehmigung von Stuck³

 


Über den Autor

Max Power
Max Power

Mit viel Benzin im Blut und langjähriger Erfahrung mit automobilen Webprojekten schreibt er über Sportwagen- und Supersportwagenthemen. „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschließen.“ W. Röhrl

  1.  
    Toldi

    Geniales Interview!!! Großes Lob!





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