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Keno Zache – Sportwagenfotograf aus Leidenschaft - Lifestyle, People - Sportautos und Supersportwagen
 

 
 

 


Keno Zache – Sportwagenfotograf aus Leidenschaft

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Veröffentlicht am 28. April 2012 von Max Power in Lifestyle
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Uwe R. Speed

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Rating:
5 Stars
On 28. April 2012
Last modified:28. April 2012

Summary:

Keno Zache ist mit Leibe und Seele Sportwagenfotograf.

Keno Zache ist mit Leib und Seele Sportwagenfotograf. Sein Hauptbetätigungsfeld sind schnelle Fahrzeuge, Sportwagen und Supersportboliden. In vielen Online-Publikationen und Communities im Netz sind seine Bilder zu finden. Er ist immer dann gefragt, wenn die Emotionen, welche sportliche Fahrzeuge beim Betrachter wecken, auf digitalem Wege transportiert werden sollen. Die Bilder von ihm sprühen vor Kreativität, sind vielfältig und zeigen Sportwagen unterschiedlicher Marken an vielen Locations.

Der 20-jährige, der derzeit ein Praktikum für seine Fachhochschulreife absolviert, fotografiert schon seit seit vielen Jahren. “Ich bekomme durch die Fotografie meinen Kopf frei, da es sich im Alltag nur zu häufig um Arbeit und Schule dreht”, so Kenzo Zache.

Wir haben Keno Zache interviewed, um etwas mehr über sein Faible für schnelle Sportwagen und die Fotografie von ihm zu erfahren.

Keno Zache – Zwölf Fragen:

Sie fotografieren zum Großteil Sportwagen. Wie finden Sie Ihre Motive?

Meine Motive finde ich auf Events/Messen oder ähnlichem. Ich knüpfe dort Kontakte für spätere Shootings. Mit den Jahren sind dort viele Kontakte zustande gekommen. Die Kontakte kennen dann natürlich auch weitere Leute und so spricht sich das natürlich schnell herum.

Welche drei Sportautos bzw. Supersportwagen würden Sie gerne einmal für ein Shooting vor die Linse bekommen?

Ganz klar einen Porsche Carrera GT oder den kommenden Porsche 918 Spyder. Dann eventuell andere Raritäten wie z.B. einen Ferrari Enzo. Generell geht es mir nicht ausschließlich um die Sportwagen, sondern um die Ergebnisse meiner Fotografie, die nach dem Shooting enstehen. Aber Sportwagen reizen mich doch am meisten.

Welche Veranstaltung in Deutschland können Sie empfehlen, um sportliche Fahrzeuge einmal hautnah zu erleben?

Die Sportwagen Charity am Spreewaldring, früher in Embsen/TÜV Lüneburg. Die internationale Automobilausstellung in Frankfurt,  nur an den Pressetagen, und natürliche sämtliche Events am Nürburgring.

Was fasziniert Sie am meisten am fotografieren (von Sportautos)?

Die Gelegenheit in der Welt herumzukommen. Da man für manche Shootings schon eine Weile fahren muss, lernt man viele neue Städte kennen und vor allem viele neue Leute. Und es wird nie langweilig, weil man immer neuen Aufgaben gegenüber gestellt wird, die man meistern möchte. Sei es die nachfolgende Bilderbearbeitung oder passende Locations für die zu fotografierenden Autos zu finden.

Sie haben Benzin im Blut, keine Frage. Fotografieren Sie aber noch andere Dinge außer sportliche Fahrzeuge?

Ich fotografiere des öfteren auf Hochzeiten und seit den letzten Wochen probiere ich mich an der Portrait-Fotografie.

Seit wieviel Jahren sind Sie mit Ihrer Kamera unterwegs?

Ich war schon immer derjenige der die Urlaubsbilder in unsere Familie gemacht hat. Aber aktiv mit einer Kamera bin ich jetzt seit ca. sechs Jahren unterwegs.

Wie sind Sie zur Fotografie gekommen?

Wie genau ich dazu gekommen bin – das ist eine gute Frage, das weiß ich auch nicht mehr so genau. Es hat sich im Laufe der Jahre einfach so entwickelt.

Gibt es Vorbilder oder Leitbilder?

Richtige Vorbilder habe ich nicht, aber es gibt Fotografen, deren Arbeit ich sehr bewundere.

Wo sehen Sie Ihre fotografische Zukunft?

In meiner Zukunft sehe ich mich als Fotograf für ein Sportwagen-Magazin oder ähnliches.

Was ist Ihr Lieblingsmotiv?

Auf meiner Favoritenliste steht ganz oben der Porsche Carrera GT.

Welches supersportliche Fahrzeug würden Sie am liebsten einmal selbst fahren?

Da muss ich wieder auf den Porsche Carrera GT zurück kommen. Ich bin einfach begeistert von diesem Auto. Aber ich würde natürlich auch alles andere, was sportlich ist, fahren.

Zum Schluß wie immer unsere Standardfrage, die wir allen unseren
Interviewpartnern stellen. Welche drei Dinge würden Sie auf eine einsame
Insel mitnehmen?

Meine Kamera, ein gutes Buch/Magazine und meine Freundin.

Keno Zache FotoSeine besten Fotos hat Keno Zache beim Fotohoster flickr.com gehostet. Unter http://www.flickr.com/photos/kenophotography/ findet man weitere tolle Aufnahmen von ihm.

Wir bedanken uns bei Keno für das Interview. Seine Fotografien sind vielversprechend und zeigen das Potential, welches in dem jungen Mann steckt. Wir wünschen ihm für seine Zukunft alles Gute und immer ein wachsames Auge für den richtigen Fotoshot!


Über den Autor

Max Power
Max Power

Mit viel Benzin im Blut und langjähriger Erfahrung mit automobilen Webprojekten schreibt er über Sportwagen- und Supersportwagenthemen. „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschließen.“ W. Röhrl

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