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Ferrari bestätigt V12 Hybrid mit KERS-System zur Bremsenergierückgewinnung - Ferrari, Speednews - Sportautos und Supersportwagen
 

 
 

 


Ferrari bestätigt V12 Hybrid mit KERS-System zur Bremsenergierückgewinnung

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Veröffentlicht am 27. März 2012 von Max Power in Ferrari
SPEEDNEWS

Supersportwagen-Rating:
Uwe R. Speed

Reviewed by:
Rating:
5 Stars
On 27. März 2012
Last modified:30. März 2012

Summary:

Ferrari bestätigt für die kommenden Sportwagen und Supersportwagen den Einsatz eines Hybrid-Systems. Dieses soll über die Bremsenergie gespeist werden und ähnlich dem KERS-System arbeiten.

Viele Meinungen gehen beim aktuellen V12-Motor von Ferrari auseinander. Einige haben bedenken, das er den künftigen steigenden Umweltschutzrichtlinien technologisch nicht gewachsen ist. Dem widerspricht der aktuelle Ferrari F12 Berlinetta, der ganz stark den V12 Gedanken von Ferrari aufgreift.

Ferrari-Boss Amadeo Felisa bestätigt, das der zukünftige V12-Motor mit Hybrid-Technik zum Einsatz kommt. Ein rückspeisefähiges Bremssystem aus der Formel 1 soll dem gestiegenen Umweltgedanken Rechnung tragen, ohne allzugroße Kompromisse an die Architektur des V12 machen zu müssen.

Das KERS-System speichert die kinetische Energie die beim Bremsen entsteht. Das System wandelt diese wieder in Energie um, die dann beim Beschleunigen abgerufen werden kann. Vorstellbar wäre das KERS-System beim kommenden Nachfolger des Enzo Ferrari, dem Ferrari F70, zum Einsatz zu bringen.

In einem Interview sagte Felissa: “Unsere zukünftigen Fahrzeuge werden umwelttechnischen Standards gewachsen sein und die CO2-Richtlinien einhalten. Unser Hybridsystem wird die Energie speichern, die nötig ist. Noch ist diese Technologie recht teuer, doch wird sich das in Zukunft rechnen und amortisieren. Noch lässt sich nicht genau einschätzen, wann diese Technologie zum Einsatz kommt, es wäre aber denkbar, das alle zukünftien Ferraris damit ausgerüstet werden können.”

Man denke bei Ferrari auch über 6-Zylindermotoren mit dieser Hybrid-Technik nach, welche die strengen Umweltgesetze einhalten sollen. Vielleicht noch nicht jetzt, aber in einer fernen Zukunft wäre auch diese Option der richtige Weg für Ferrari”, sagte Felissa.

Infoquelle: autocar.co.uk


Über den Autor

Max Power
Max Power

Mit viel Benzin im Blut und langjähriger Erfahrung mit automobilen Webprojekten schreibt er über Sportwagen- und Supersportwagenthemen. „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschließen.“ W. Röhrl

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