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Die Supersportwagen-Stars des 83. Genfer Automobilsalons 2013 - Events - Sportautos und Supersportwagen
 

 
 

 


Die Supersportwagen-Stars des 83. Genfer Automobilsalons 2013

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Veröffentlicht am 18. Februar 2013 von Max Power in Events
Supersportwagen in Genf

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Uwe RSpeed

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On 18. Februar 2013
Last modified:18. Februar 2013

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Die Supersportwagen-Stars des 83. Genfer Automobilsalons 2013

Bei Sportwagenfans und Tunern aus aller Welt steigt in diesen Tagen die Spannung und Vorfreude auf eine der größten, innovativsten und glanzvollsten Automessen der Welt. In knapp drei Wochen, vom 7. März bis 17. März 2013, öffnet der Internationale Automobilsalon in Genf zum 83. mal seine Tore.

Die Fachmesse für Automobilhersteller, Zulieferer und Tuner zählt weltweit zu den wichtigsten Autoschauen und wird in diesem Jahr wieder einmal viele Welt- und Europapremieren seinen Besuchern präsentieren. Speziell für Freunde von Supersportwagen und eleganten PS-Riesen hat der Genfer Auto-Salon jede Menge zu bieten. Zu den auffälligsten Neuheiten zählen insbesondere diese schicken und schnellen Sportautos.

Alfa Romeo 4C

Die Italiener hatten bislang im Sportwagensegment wenig zu bieten. Auf der Automobilmesse in Genf präsentiert Alfa Romeo nun seinen kernigen Mittelmotor-Sportler 4C. Das Chassis des schnittigen Sportautos ist komplett aus Kohlefaser gefertigt und sorgt dafür, dass das Gewicht unter 1000 Kilogramm bleibt. Der Zweisitzer bringt es dabei auf über 200 PS.

Corvette C7 Cabrio

Erst im Januar wurde die Coupé-Variante der neuen Corvette Stingray in Detroit vorgestellt. Nun feiert die offene Variante des amerikanischen Supersportwagens in Genf seine Weltpremiere.

Chevrolet Corvette Stingray C7

Was die Fans im Details erwartet, wollte Chevrolet im Vorfeld noch nicht verraten. Bislang existieren nur Zeichnungen des C7 Cabrios. Allerdings kann davon ausgegangen werden, dass das Cabrio in vielen Eckdaten seinem geschlossenen Bruder gleicht. Bei der Motorisierung wird es wohl bei einem 6,2-Liter-Achtzylinder-Sauger mit Benzindirekteinspritzung und einer Leistung von 450 PS bleiben.

Ferrari F150

Besonders hoch dürften die Herzen der Fans von super schnellen Sportwagen bei dem Enzo-Nachfolger von Ferrari schlagen. Mit der Premiere des Ferrari F150 wartet ein richtiger Kracher auf die Besucher des Genfer Autosalons 2013.

Der offizielle Name des Supersportwagens ist noch geheim. F150 ist bislang nur der interne Name des mit Spannung erwarteten Enzo-Nachfolgers. 800 PS ist der 6,3-Lister-V12 stark. Hinzu gesellt sich ein aus der Formel 1 bekanntes Hybridsystem, welches zu sagenhaften 900 PS mit einer Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden in der Endsumme führt.

Dieses wohl limitierte Rennauto wird wahrscheinlich um die 1 Millionen Euro kosten.

Lamborghini Aventador LP 720-4

Wer es etwas “günstiger” mag, der schaut sich bei Lamborghini um. Zum 50. Jubiläum der Autoschmiede tunt Lamborghini seinen Aventador. Der 6,5-Liter-V12-Motor bringt es auf 720 PS, das Gewicht hingegen wurde durch neue Carbon-Elemente weiter gesenkt.

Das Sondermodell der Italiener aus Sant’Agata Bolognese ist besonders edel und mit einem neuen, hochwertigen Interieur ausgestattet. Der Preis soll bei um die 300.000 Euro liegen.

Superschneller und limitierter Lamborghini

Angeblich plant Lamborghini in Genf die Vorstellung eines auf nur wenigen Einheiten limitierten neuen Supersportwagen anlässlich des 50. Jubiliäum der Marke mit dem Stier. Dieser soll in Sachen Geschwindigkeit alles bisherige in den Schatten stellen. Wie auch das Einzelstück eines Lamborghini J oder der Sesto Elemento soll es nur maximal zehn Stück von diesem elitären Supersportwagen und schnellsten Lamborghini aller Zeiten geben.

Porsche 918 Spyder

Schon jetzt ist der Porsche 918 Spyder das Kultauto aus Zuffenhausen bzw. Weisach. Der Plugin-Hybrid-Sportwagen der mit einem Benzin- und Elektromotorkombination gegen seine Mitbewerber antritt, leistet 795 PS und wird das Highlight bei Porsche. Mit einem Verbrauch von drei Litern auf 100 Kilometer soll der Porsche 918 Spyder Fahrspaß, Dynamik und niedrigen Verbrauch an den Tag legen. Sein auffälligstes optisches Erkennungszeichen sind die “Top-Pipes” hinter der Fahrerkabine. Sie leiten den Abgasstrom über das Heck des Fahrzeugs nach außen.

Porsche 918 Spyder Martini-Racing.

Er betritt als Nachfolger des legendären Porsche Carrera GT die Bildfläche und zeigt mit einer Zeit von 7:14 Minuten für die Umrundung des Nürburgrings, das er die hohen Erwartungen an einen Supersportwagen von Porsche durchaus erfüllen kann.

McLaren P1

McLaren P1 Supercar

McLaren Automotive aus Woking stellt mit dem McLaren P1 einen straßentauglichen Rennwagen auf die Beine. Mit dynamischen Aerodynamikteilen, individuellen auf den Piloten zugeschnittenen Sitzmöbeln, dem Einsatz superleichter Carbonkomponenten und aus der Formel 1 entliehen technischen Features soll der P1 ein Rennwagen für die Straße wie auch für den Alltag werden. Am markantesten ist wohl der Heckflügel des McLaren P1, der sich geschwindigkeitsabhängig in die jeweils beste aerodynamische Position bringt und angeblich bis zu 600 Kilogramm Anpressdruck auf die Hinterachse erzeugt.

Gastbeitrag (Autor): Normen Scholz


Über den Autor

Max Power
Max Power

Mit viel Benzin im Blut und langjähriger Erfahrung mit automobilen Webprojekten schreibt er über Sportwagen- und Supersportwagenthemen. „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschließen.“ W. Röhrl

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