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Sportfelgen – das optische Highlight für Autotuner - Allgemein - Sportautos und Supersportwagen
 

 
 

 


Sportfelgen – das optische Highlight für Autotuner

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Veröffentlicht am 20. August 2013 von Max Power in Allgemein
Sportfelgen

Felgenreport:
Uwe RSpeed

Reviewed by:
Rating:
4
On 20. August 2013
Last modified:20. August 2013

Summary:

Die Felge eines Fahrzeugs ist maßgeblich für sein Aussehen verantwortlich.

Nüchtern betrachtet und per Definition handelt es sich bei einer Felge einfach um den “Teil des Rads, auf den der Reifen aufgezogen wird”. Das Wort leitet sich vom mittelhochdeutschen „velge“, Kranz des Wagenrades, ab. Doch eine Felge ist viel mehr! Sie kann einem Fahrzeug eine besondere Optik verleihen. Bei einem Sportwagen unterstreicht sie die Form und das schicke Aussehen und trägt so maßgeblich zu dessen Faszination bei – einer Limousine verhilft sie zu würdevollem Image und bei einem Geländewagen lenkt sie von der robusten Form ab.

Moderne Felgen bestehen entweder aus gewalztem Stahl oder aus Leichtmetall, wobei Stahlfelgen in der Regel deutlich günstiger, optisch allerdings nicht so ansprechend wie Leichtmetallfelgen sind. In der Vergangenheit waren Stahlfelgen aufgrund der dicken Wände besonders schwer, mithilfe neuer Techniken und hochfester Stähle besitzen die aktuellen Felgen eine geringere Wandstärke, sodass sie im einundzwanzigsten Jahrhundert den Leichtmetallfelgen gewichtsmäßig nicht mehr nachstehen. Dank der Verbesserungen, auch im Aussehen, kommen Stahlfelgen immer mehr an Sportfelgen heran.

Sportfelgen

Der Vorteil der Stahlfelgen liegt eindeutig in ihrer Robustheit. Sie nehmen eine leichte Kollision mit der Bordsteinkante im Gegensatz zu Leichtmetallfelgen nicht besonders übel. Ihre Anfälligkeit gegenüber Umwelteinflüssen wie aggressiven Streusalzen im Winter oder dem ebenfalls aggressiven Bremsstaub hält sich in Grenzen. Stahlfelgen benötigen wenig Pflege. Es schadet ihnen nicht, wenn sie mit Lauge abgewaschen oder angesetzter Flugrost und dicker Schmutz mit der Stahlbürste entfernt werden. Die robusten Felgen stehen in fast allen Größen und für fast alle Fahrzeuge bei Anbietern wie Toroleo.de zur Verfügung und stellen eine gute Alternative zu den empfindlicheren Leichtmetallfelgen für den Winter dar.

Bei besonders teuren Sportwagen und im Rennsport kommen Felgen aus Magnesium-Legierungen zum Einsatz. Die meisten Reifen werden jedoch auf klassische Alufelgen aufgezogen. Grundsätzlich können Leichtmetallfelgen sowohl gegossen als auch geschmiedet sein, wobei die geschmiedeten Ausführungen eine höhere Festigkeit besitzen und leichter sind als die gegossene Variante. Den Glanz erhalten Leichtmetallfelgen entweder durch eine Lackschicht oder mithilfe einer Pulverbeschichtung. Chromfelgen werden galvanisiert, um ihnen den typischen Hochglanz zu verleihen. So schick Leichtmetallfelgen auch wirken, ihre Anfälligkeit stellt niemand in Abrede.

Sportfelgen

Bordsteinberührungen und Korrosion lassen die sportlichen Felgen schnell ihr gutes Aussehen verlieren, Salze und Bremsstaub brennen sich ein und beschädigen die Oberflächen, wenn sie nicht regelmäßig entfernt werden. Insbesondere Netzfelgen stellen eine Herausforderung dar, manchmal muss es die Zahnbürste sein, um festgebackene Schmutzpartikel aus den Ecken zu bekommen. Im Gegensatz zu Stahlfelgen können Leichtmetallfelgen weder die Behandlung mit der Stahlbürste noch mit scharfen Reinigungsmitteln vertragen. Schon bei leichten Kollisionsschäden müssen sie unter den Röntgenschirm, um innere Risse und somit lebensgefährliche, potenzielle Bruchstellen zu erkennen.

Vom praktischen Gesichtspunkt aus betrachtet sind Stahlfelgen den Leichtmetallfelgen deutlich überlegen, aus optischer Sicht allerdings weder Ersatz noch Konkurrenz. Was letztlich bevorzugt wird, ist ausschließlich eine Frage des eigenen Geschmacks.


Über den Autor

Max Power
Max Power

Mit viel Benzin im Blut und langjähriger Erfahrung mit automobilen Webprojekten schreibt er über Sportwagen- und Supersportwagenthemen. „Ein Auto ist erst dann schnell genug, wenn man morgens davor steht und Angst hat, es aufzuschließen.“ W. Röhrl

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